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Meilensteine der Informationsmedizin

Schon seit fast 100 Jahren wird in Russland, so wie übrigens in der ganzen Welt, das Informationsfeld des Menschen erforscht. Unterschiedliche Felder werden durch Torsionswirbel kleinster Teilchen je nach Neigung der Drehachse (Spin-schnelle Teilchendrehung) gebildet.
Diese sind in der Lage, die einzelne Organe, Zellen und Zellorganellen zu beeinflussen. Den russischen Wissenschaftlern ist es gelungen, diese Felder zu messen, die pathologisch veränderte (transformierte) Information anzuzapfen, verschiedenen Krankheitsbildern zuzuordnen und gestörte Felder auch zu korrigieren.

Um 1900 postulierte Max Planck die Quantelung der elektromagnetischen Strahlungsenergie. Diese Theorie berücksichtigt, dass das Verhalten von Molekülen und Atomen Quantencharakter besitzt.

Um 1913 nutzte Albert Einstein diese Erkenntnis für die Begründung des Photoeffektes. Niels Bohr erforschte die Struktur der Atome und der von ihnen ausgehenden Strahlung.

Um 1923 stellte Louis-Victor Pierre Raymond de Broglie das Komplementär-Prinzip vor, das besagt, dass Licht sowohl Teilchen als auch Wellenaspekte besitzt (Welle-Teilchen-Dualismus).Der russische Embryologe Alexander Gurwitsch entdeckte eine schwache UV-Lichtemission bei lebendem Gewebe.

Im Jahre 1950 wurde die Shannon'sche Informationstheorie formuliert. Sie verbindet die Begriffe Information und Entropie und beschreibt die Beziehung zwischen Informationsgehalt und einem Signal.

1976
nannte der deutsche Biophysiker Prof. Fritz-Albert Popp Strahlung der lebenden Zelle "Biophotonen" (Biophotonen sind Lichtquanten, die aus der lebenden Zelle kommen). Zellstrahlung ist also ein Anzeiger physiologischer Prozesse. Wir schwimmen in einem Meer von elektromagnetischen Wellen. Es ist das Biophotonenfeld. das alle biochemischen Reaktionen "triggert" und reguliert.

Im Jahre 1980 lieferte Th. van Hoven Holland einen ersten quantenmechanischen Erklärungsversuch mit seiner Quanten-Chaos- Theorie.

Diese wurde von Prof. S.L. Nesterov, Russland weiterentwickelt. Laut S. Nesterov sind die Meridiane wie an der Körperoberfläche so auch im Körperinneren vorhanden und erstrecken sich über die Oberfläche jedes Organs. In den 80er-Jahren des vorigen Jahrhunderts wurden in der russ. Weltraumforschung unter Leitung von Prof. Zagriadski die Meridiane als eine Art Lichtbahnen eindeutig identifiziert.

1982 wurde durch den deutschen Physiker Hartmut Müller der bekannte Satz von Albert Einstein: "Alles schwingt" in seiner Global-Scaling- Theorie auch für Vakuum bestätigt. Müller erkannte, dass dieser permanente, alles umfassende Schwingungsprozess nicht mit Lichtgeschwindigkeit vollzogen wird, sondern synchron und unabhängig von Entfernungen. Über Lichtgeschwindigkeitsprozesse liegen also nicht im linearen Raum der Geschwindigkeiten, sondern im logarithmischen (nichtlinearen) Raum der Schwingungsgesetzmäßigkeiten der stehenden Wellen.

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NLS - nicht lineare Systeme: Alle komplexe Systeme zeigen eine Reihe von Eigenschaften, wie z.B. Nichtlinearität: Kleine Störungen des Systems oder minimale Unterschiede in den Anfangsbedingungen führen rasch zu sehr unterschiedlichen Ergebnissen (Schmetterlingseffekt, Phasenübergänge). Die Wirkzusammenhänge der Systemkomponenten sind im Allgemeinen nichtlinear.

Mitte 1980 haben die russischen Wissenschaftler Vladimir Nesterov und Jury Butt, Omsk, mit den Akupunkturpunkten im Mageninneren gearbeitet.
Gleichzeitig entdeckte der amerikanische Wissenschaftler B. Kim, dass die Endungen der Akupunkturmeridiane den Zellkern erreichen. Die Information vom Zellkern konnte man aber mit keiner Elektrode oder Sonde anzapfen.

Ende 1980 entwickelte Prof. S. P. Nesterov den Triggersensor. Der Triggersensor ist ein Frequenz- bzw. Resonanzempfänger. Er fängt die Rauschcharakteristiken des Organs, des Gewebes und der Zellen ein, wandelt sie in eine digitale Form um und leitet sie weiter zum PC. Dies ermöglichte kontaktlose Informationsaufnahme und Informationsübertragung in beliebigen Bioobjekten. Diese Entdeckung machte weitere Forschungen auf dem Gebiet der NLS - Analyse möglich.

So konnte man den Grad der Entropie jedes einzelnen Untersuchungspunktes bestimmen und die innere Reife eines Prozesses, die Größe der spektralen Ähnlichkeit mit Musterprozessen, den Verlauf der Zerstörungsprozesse der biologischen Strukturen und den Gesundheitszustand bestimmen und prognostizieren.

1996 wurden die ersten primitiven Geräte für NLS - Analyse (Metatrons) wie MIRANDA, OBERON, FAETON in der Ukraine gebaut. Die weitere Entwicklung des SYSTEMS fand im IPP (Institut für Psychophysik in Omsk, Russland) unter der Leitung von Vladimir Nesterov statt und gipfelt in den heutigen NLS-Systemen.

 

 

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